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Mindestumtausch 17.–23.7.

26. Juli 1989
Information Nr. 355/89 über die Entwicklung der Einnahmen aus der Durchführung des verbindlichen Mindestumtausches für die Zeit vom 17. Juli 1989 bis 23. Juli 1989

Für die Zeit vom 17. Juli 1989 bis 23. Juli 1989 wurden aus dem verbindlichen Mindestumtausch bei der Einreise von Bürgern der BRD zum Tagesaufenthalt in grenznahe Gebiete der DDR sowie von Personen mit ständigem Wohnsitz in nichtsozialistischen Staaten und in Westberlin bei der Einreise in die Hauptstadt der DDR und über die Grenzübergangsstellen des Bezirkes Potsdam Einnahmen in Höhe von 1 805 923,00 Valutamark (Vergleichswoche des Vorjahres 1 609 902,50 VM) realisiert.1

Die Einnahmen setzen sich aus folgenden Positionen zusammen:

[Personen]

[Berichtswoche]

(Vergleichswoche des Vorjahres)

Personen mit ständigem Wohnsitz in Westberlin zur Einreise in die Hauptstadt der DDR

672 798,50 VM

569 347,50 VM

Personen mit ständigem Wohnsitz in Westberlin zur Einreise in die DDR über die GÜST des Bezirkes Potsdam

193 200,00 VM

211 400,00 VM

Bürger der BRD zum Tagesaufenthalt in der Hauptstadt der DDR

410 237,50 VM

386 282,50 VM

Bürger anderer nichtsozialistischer Staaten zum Tagesaufenthalt in der Hauptstadt der DDR

237 614,50 VM

205 822,50 VM

Bürger der BRD zur Einreise zum Tagesaufenthalt im grenznahen Gebiet der DDR

292 072,50 VM

237 050,00 VM

Gesamteinnahmen

1 805 923,00 VM

1 609 902,50 VM

  1. Zum nächsten Dokument Zusammenkunft von AL-Mitgliedern und DDR-Umweltaktivisten
    27. Juli 1989
    Information Nr. 354/89 über eine Zusammenkunft von Mitgliedern der Alternativen Liste (AL) im Westberliner Abgeordnetenhaus mit Mitgliedern personeller Zusammenschlüsse in der Hauptstadt der DDR, Berlin
  2. Zum vorherigen Dokument Treffen von Mitgliedern d. US-Kongresses und Oppositionellen
    21. Juli 1989
    Information Nr. 353/89 über Zusammenkünfte von Mitgliedern einer offiziellen Abordnung des USA-Kongresses während ihres Aufenthaltes in der DDR mit feindlichen, oppositionellen Kräften und kirchlichen Amtsträgern