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Probleme der Energieversorgung im Winter 1977/78

5. Oktober 1977
Information Nr. 600/77 über einige Probleme im Zusammenhang mit der Sicherung der Energieversorgung im Winterhalbjahr 1977/1978

Dem MfS vorliegenden internen Hinweisen zufolge wirken im Zusammenhang mit der Energieversorgung im Winterhalbjahr 1977/1978 (Elektroenergie, Gas, feste Brennstoffe und Fernwärme) eine Reihe von Unsicherheitsfaktoren. Fachexperten erwarten deshalb trotz bestehender staatlicher Weisungen kein wesentlich verbessertes Niveau bei der Sicherung der Energieversorgung im Winterhalbjahr 1977/1978.

Auch unter Beachtung staatlicher Aktivitäten bleibt ihrer Auffassung nach die Versorgungssituation mit Energieträgern (Elektroenergie, Gas, Wärme) gegenwärtig angespannt. Bei länger anhaltenden Frostperioden (z. B. Temperaturen unter -10°C) werden bei den einzelnen Energieträgern Defizite bei der Abdeckung der Bedarfsspitzen im kommenden Winterhalbjahr erwartet, die zu bedarfseinschränkenden Maßnahmen – entsprechend einem staatlich bestätigten Stufenprogramm – führen können.

Die Bilanz zur Elektroenergieversorgung im Winterhalbjahr 1977/1978 weist erhebliche Unsicherheiten auf und spiegelt noch nicht im vollen Umfang die kritische Versorgungssituation, insbesondere bei einem strengen, lang anhaltenden Winter, wider. Das betrifft vor allem das Aufkommen an Elektroenergie, das eine geplante durchschnittliche Leistungsverfügbarkeit der Kraftwerke in der DDR von 89,3 % bzw. für die Großkraftwerke von 95,7 % im Monat Dezember 1977 voraussetzt. Diese hohe Verfügbarkeit kann nur bei einem im Wesentlichen störungsfreien Betrieb in den Kraftwerken, einschließlich der Leistungsabführung, erreicht werden. Die gegenwärtige Situation im Störgeschehen der Elektroenergiewirtschaft wird jedoch vor allem durch das teilweise nicht ausreichende Niveau des Bedienungspersonals bezüglich der Beherrschung der Anlagen, eine Reihe von technischen und technologischen Schwachstellen an Haupt- und Nebenanlagen, z. B. in den Kraftwerken Thierbach und Boxberg, und die Reduzierung der Reparaturmaßnahmen und Qualitätsmängel bei der Reparaturdurchführung beeinflusst.

Auch über die Einsatz- und Leistungsfähigkeit der beiden 500-MW-Blöcke im Kraftwerk Hagenwerder liegen noch keine ausreichenden Erkenntnisse vor.

Das Aufkommen an Elektroenergie beinhaltet darüber hinaus u. a. Leistungsanteile von Kraftwerken in Spitzenbelastungszeiten, die den Einsatz hochwertiger flüssiger Brennstoffe (Heizöl und Dieselkraftstoff), insbesondere in Gasturbinen- und Dieselkraftwerken, erfordern. Die Bilanzanteile für flüssige Brennstoffe sind durch notwendige Vorgriffe im I. und II. Quartal 1977 bereits soweit in Anspruch genommen, dass für das IV. Quartal 1977 nur noch ca. 30 % vom für diesen Zeitraum bilanzierten Anteil flüssiger Brennstoffe zur Verfügung stehen. Die für das IV. Quartal zur Verfügung stehenden Bilanzanteile für flüssige Brennstoffe der Gasturbinenkraftwerke gestatten nur noch eine durchschnittliche Einsatzzeit an einzelnen Bilanztagen von maximal 3,7 Stunden im Oktober 1977, 3,7 Stunden im November 1977 und 3,6 Stunden im Dezember 1977 anstelle von erforderlichen sechs bis acht Einsatzstunden pro Tag.

Das laut zentralen staatlichen Bilanzen bereitzustellende Erdgas aus eigener Förderung für den Einsatz in Kraftwerksanlagen, z. B. in den Kraftwerken Zschornewitz, Harbke und in Industriekraftwerken der chemischen Industrie, ist nicht ausreichend. Der erforderliche Bedarf im IV. Quartal 1977 in Höhe von ca. 65 Mio. m³ ist nicht gesichert. Gegenwärtig differiert der Bedarf mit dem Aufkommen, sodass die nicht gesicherten Gasmengen nur durch eine operative Fahrweise ausgeglichen werden können.

Die derzeitig defizitäre Energielage der im Vereinigten Energiesystem »Frieden« (VES) zusammengeschlossenen nationalen Energieverbundsysteme sozialistischer Staaten kann zuverlässigen internen Hinweisen zufolge zunehmend einen negativen Einfluss auf die Stabilität der Elektroenergieversorgung der DDR im Winterhalbjahr 1977/1978 ausüben.

Nach vorliegenden Experteneinschätzungen sind entsprechend den Leistungsbilanzen der verschiedenen sozialistischen Länder folgende Defizite zu erwarten:

Angaben in MW (Monatsmittelwerte)

Oktober 77

November 77

Dezember 77

Januar 78

Februar 78

März 78

737

991

723

316

700

614

Ein erheblicher Anteil an diesen Leistungsdefiziten entfällt auf die ČSSR.

Maximal können über mehrere Tage hinweg Leistungsdefizite von 1 000 bis 2 000 MW im VES auftreten, was sich dahingehend auswirke, dass aufgrund dieser prekären Lage im VES außerplanmäßige Importe kaum möglich sein werden und durch auftretende Frequenzen von unter 49,5 Hertz über einen längeren Zeitraum instabile Verhältnisse in dem Elektroenergieverbundnetz der DDR mit Havariegefährdung für den Turbinenbetrieb in den Kraftwerken in Rechnung gestellt werden müssen.

Nach vorliegenden Einschätzungen wurden bereits eine Reihe von Streichungen und Kürzungen bei Reparaturen (Art und Umfang) z. B. in den Kraftwerken Boxberg, Thierbach, Hagenwerder, bedingt durch die in den Sommermonaten 1977 angespannte Versorgungslage und teilweise infolge fehlender Eigen- und Kooperationsleistungen, vorgenommen, sodass es nicht gelungen ist, die Stabilität und Zuverlässigkeit der Kraftwerksanlagen mit dem Reparaturprogramm 1977 entscheidend zu erhöhen und damit ausreichende Sicherheiten für die Elektroenergieversorgung im Winterhalbjahr 1977/1978 zu schaffen.

Außerdem weisen die außerplanmäßigen Ausfälle in den Großkraftwerken durch Störungen eine zunehmende Tendenz auf.

I. Halbjahr 1976: Anzahl der Störungen: 1 262 – Ausfall an elektr. Arbeit (GWh): 2 191

I. Halbjahr 1977: Anzahl der Störungen: 1 758 – Ausfall an elektr. Arbeit (GWh): 5 248

Hinsichtlich der Stadtgasversorgung wird in der Konzeption des Ministeriums für Kohle und Energie davon ausgegangen, mit einem sicheren Aufkommen den Normalbedarf (im Januar 1977 von 22,8 Mio. m³ pro Tag) zu decken, wobei eine volle Verfügbarkeit der installierten Leistung sowie eine ausreichende Erdgas- und Flüssiggasbereitstellung vorausgesetzt wird.

Der maximale Leistungsbedarf bei -13°C und darunter wird mit 23,7 Mio. m³ pro Tag eingeschätzt. In derartigen Fällen sowie bei auftretenden Bilanzdefiziten, z. B. außerplanmäßiger Ausfälle in den Gaserzeugungsstätten, würden Gasausspeisungen aus den Speichern Ketzin, Kirchheilingen, Burggraf-Bernsdorf sowie aus dem Netzspeicher [von] bis zu 4,5 Mio. m³ pro Tag erforderlich. Unter Beachtung der durch die Entladung der Gasspeicher sinkenden Ausspeiseleistungen kann der maximale Stadtgasbedarf bei -13°C und darunter erfahrungsgemäß nur über die Dauer von ein bis zwei Tagen gedeckt werden. Darüber hinausgehend würden dann Bedarfseinschränkungen entsprechend einem Stufenprogramm für Großverbraucher unumgänglich. Die regionalen Versorgungsgebiete der Bezirke Rostock und Suhl gelten bereits bei Temperaturen von -8°C und darunter als instabil, da aufgrund der nicht ausreichenden Dimensionierung des Transportsystems Engpässe in der Bereitstellung der erforderlichen Stadtgasmenge bestehen.

Die Stadtgasbereitstellung entsprechend der staatlichen Bilanz weist insgesamt auch unter der Annahme von normalen Temperaturverhältnissen im Winterhalbjahr 1977/1978 einige Unsicherheitsfaktoren auf, die sich insbesondere aus Folgendem ergeben:

Die maximale Tagesleistung des Gaskombinates »Schwarze Pumpe« von 13 Mio. m³ ist nicht gesichert. (Das Kombinat deckt zzt. 60 % des Stadtgasaufkommens der DDR.) Vor allem im Druckgaswerk wirken solche Faktoren, wie z. B. zunehmende Verschleißerscheinungen, Rückstände im Jahresreparaturprogramm an störanfälligen Anlagenteilen, die Nichtbeherrschung technologischer Prozesse.

Die geplante maximale Ausspeiseleistung des Untergrundgasspeichers Kirchenheilingen (2,9 Mio. m³ pro Tag) ist gefährdet, da Rückstände bei der Investitionsrealisierung hinsichtlich der Stabilisierung der Ausspeisung (Fehlen von Flüssigkeitsabscheidern), der termingerechten Inbetriebnahme der Halberstädter Verdichter sowie bei der Lieferung von Ersatzteilen für die gegenwärtig betriebenen österreichischen Jenbachverdichter bestehen.

Der derzeitige bauliche Zustand der Öfen in den Gaswerken Pasewalk, Heidenau und Schwerin sowie der Ofenbatterie II der Gaskokerei Lichtenberg wird trotz eingeleiteter Stabilisierungsmaßnahmen nur einen risikobehafteten Winterbetrieb zulassen.

Das geplante Aufkommen an Erdgas (28,5 Mio. m³ pro Tag und einer maximalen Spitzenleistung bis zu 32,0 Mio. m³ pro Tag) aus dem Förderfeld Salzwedel/Peckensen wird als stabil eingeschätzt.

Die Versorgung mit Importerdgas (IEG) aus der UdSSR auf der Grundlage der vertraglich vereinbarten täglichen Liefermenge kann als gesichert bezeichnet werden. Die vorhandene Bevorratung an Importerdgas (Aktivgasbestand 15.8.1977) in den Untergrundgasspeichern Bernburg, Buchholz und Bad Lauchstädt (beide letztgenannte Untergrundgasspeicher besitzen gegenwärtig nur regionale Bedeutung und dienen teilweise dem Versuchsbetrieb) beträgt 165 Mio. m³ und liegt damit um 65 Mio. m³ über der Planvorgabe. Der für die IEG-Versorgung maßgebliche Untergrundgasspeicher Bernburg gestattet bereits zum gegenwärtigen Zeitpunkt im Havariefall eine tageweise Ausspeiseleistung von 10,8 Mio. m³ pro Tag. Längere Lieferunterbrechungen wären jedoch nur durch Anwendung des Stufenprogrammes zur Einschränkung des Verbrauchs auszugleichen, was eine entsprechende Bevorratung mit anderen Energieträgern der Zweistoffverbraucher, insbesondere der Metallurgie und des Bauwesens, erforderlich machen würde.

Hinsichtlich der Wärmeversorgung der Bevölkerung und der Volkswirtschaft ist beachtenswert, dass diese sowohl durch Heizkraftwerke und Heizwerke der Energiewirtschaft (Fernwärmeversorgung) als auch durch mehr als 24 000 dezentrale Wärmeerzeugungsanlagen im nichtöffentlichen Bereich (Betriebe und kommunale Einrichtungen) erfolgt. (Zur Gewährleistung einer stabilen Wärmeversorgung im Winterhalbjahr 1977/1978 werden auf der Grundlage staatlicher Führungsdokumente durch Expertengruppen der VVB Energieversorgung und der Energieversorgungsbetriebe in Zusammenarbeit mit den zuständigen Territorialorganen Überprüfungen in sämtlichen Fernwärmeversorgungsanlagen und in Wärmeversorgungsschwerpunkten des kommunalen Bereiches durchgeführt.)

Entsprechend dem bisherigen Stand der noch nicht abgeschlossenen Überprüfungen sind u. a. folgende Schwerpunkte erkennbar, die eine Gefährdung der Wärmeversorgung in einzelnen Territorien darstellen:

Bei der Realisierung der 2. Ausbaustufe des Heizwerkes Leipzig-Nordost (Heißwassererzeuger von 50 Gcal/h) sind durch Verzögerungen in der Baufreiheit erhebliche Rückstände eingetreten, sodass die Wärmeversorgung von ca. 3 400 Wohnungseinheiten (Neubau) ernsthaft gefährdet ist.

Bei der Errichtung von drei umsetzbaren Heizwerken im Wohnungsneubaugebiet Leipzig-Grünau bestehen durch Nichtrealisierung bilanzierter Bauleistungen Rückstände, sodass der für den 10.10.1977 vorgesehene Anfahrbetrieb und die Dauerinbetriebnahme der Anlage gefährdet ist.

Die geplante Rekonstruktion des Kondensatnetzes Wärmeversorgung Leipzig-Mitte im Jahre 1977 von 5 km Leitungslänge konnte wegen fehlender Reparaturkapazitäten nur im Umfange von 450 m realisiert werden. Damit sind infolge der noch vorhandenen Schwachstellen keine ausreichenden Sicherheiten für die Wärmeversorgung im Winterhalbjahr 1977/1978 gegeben.

Die Winterfestigkeit des Wärmeversorgungsgebietes Dresden-Mitte – Heizkraftwerk Nossener Brücke – und damit die Gewährleistung einer sicheren Fahrweise des Heizkraftwerkes konnte bisher wegen zahlreicher Schwachstellen in den Haupt- und Nebenanlagen nicht geklärt werden.

Im Wärmeversorgungsgebiet des Heizkraftwerkes Pirna besteht eine hohe Störanfälligkeit der Dampferzeuger und der Ferndampfleitung Pirna–Sonnenstein infolge hoher Verschleißerscheinungen, sodass für ca. 3 600 Wohnungseinheiten die Versorgung mit Fernwärme gefährdet ist.

Nach vorliegenden Informationen besteht in den meisten Heizkraftwerken und Heizwerken im Versorgungsgebiet der Stadt Dresden eine akute Unterbesetzung mit Produktionsarbeitern, wodurch die Verhinderung möglicher Störungen und Havarien erschwert wird.

Die Versorgung und Bevorratung mit festen Brennstoffen weist folgenden Stand auf:

Bei Rohbraunkohle ergab sich zur Sicherung des Verbrauchs der Groß- und Heizkraftwerke unter Beachtung eines erhöhten Einsatzes der Elektroenergieerzeugungsanlagen ein Mehrbedarf von 630 kt gegenüber dem Plan. (Reduzierung der Reparaturprogramme in den Sommermonaten aufgrund der angespannten Elektroenergielage und ein höherer Bedarf infolge negativer Abweichungen der Monatsmitteltemperaturen.) Trotz Übererfüllung der Rohbraunkohleförderung konnte kein Bilanzausgleich erreicht werden, sodass Rückstände in der Anlieferung bestehen.

Durch Nichtbereitstellung von Waggons der Deutschen Reichsbahn mit einer Kapazität von 900 kt und dem hohen Anteil an schadhaften Waggons von ca. 400 kt Kapazität kam es darüber hinaus zu Minderauslieferungen. Der gegenwärtige Stand in der Realisierung der staatlich eingeleiteten Maßnahmen bietet noch keine Voraussetzungen, die Bevorratungszielstellung per 31.12.1977 zu erreichen.

Die Versorgung mit Braunkohlenbriketts wurde bisher im vollen Umfange realisiert. Durch planmäßige Belieferung aller Kohlehandelsbetriebe werden die Voraussetzungen geschaffen, die Auslieferung der Braunkohlenbriketts an die Bevölkerung (bis Ende September 1977) mit mindestens 80 % zu sichern.

In einer Reihe von Abraumbetrieben, wie Welzow-Süd, Borna-Ost, Greifenhain u. a., bestehen für den Winterbetrieb 1977/1978 als Folge großer Störanfälligkeit an Haupt- und Nebenanlagen sowie des Nichtbeherrschens technologischer Prozesse Unsicherheiten für den kontinuierlichen Förderbetrieb.

Bei länger anhaltenden extremen Frost- und Regenperioden rechnen die Experten mit Störungen und zeitweiligen Unterbrechungen in der Rohkohlebelieferung.

Die Versorgung der Großkraftwerke Hagenwerder/Boxberg und Lübbenau/Vetschau erfolgt zunehmend mit minderwertiger Rohbraunkohle, wodurch bereits erhöhte Verschleißerscheinungen an den Bekohlungsanlagen dieser Kraftwerke auftraten und zeitweilig die Leistungsparameter der Kraftwerke nicht erreicht wurden. Entsprechend den Tagebaubedingungen kann dieses Problem gegenwärtig nicht gelöst werden.

In Anbetracht der gegenwärtigen Lage in der Energieversorgung wird es als zweckmäßig erachtet, durch politisch-ideologische und entsprechende staatliche Orientierungen und Maßnahmen in den Energiewirtschaftsbetrieben der DDR verstärkt darauf hinzuwirken, den kontinuierlichen Winterbetrieb 1977/1978 unter allen Bedingungen zu gewährleisten, die Einhaltung der Bestimmungen des Arbeits-, Gesundheits- und Brandschutzes zu sichern, subjektives Verschulden von Störungen und diese Vorkommnisse begünstigenden Umstände (z. B. Verringerung von Fehlhandlungen und Bedienungsfehlern) auszuschließen. Gleichzeitig sollte im Verantwortungsbereich der mittleren Leitungskader nochmals darauf eingewirkt werden, alle Anstrengungen zu unternehmen, mit hohem Verantwortungsbewusstsein die mit einem kontinuierlichen Winterbetrieb verbundenen Probleme zu lösen.

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    5. Oktober 1977
    Information Nr. 619/77 über eine vorgesehene Lesung des Schriftstellers Klaus Schlesinger vor der Evangelischen Studentengemeinde (ESG) Berlin
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    4. Oktober 1977
    Information Nr. 617/77 über die Entwicklung der Einnahmen aus der Durchführung des verbindlichen Mindestumtausches für die Zeit vom 26. September 1977 bis 2. Oktober 1977