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Statistik Einnahmen Mindestumtausch 19.12.–25.12.1988

29. Dezember 1988
Information Nr. 562/88 über die Entwicklung der Einnahmen aus der Durchführung des verbindlichen Mindestumtausches für die Zeit vom 19. Dezember 1988 bis 25. Dezember 1988

Für die Zeit vom 19. Dezember 1988 bis 25. Dezember 1988 wurden aus dem verbindlichen Mindestumtausch bei der Einreise von Bürgern der BRD zum Tagesaufenthalt in grenznahe Gebiete der DDR sowie von Personen mit ständigem Wohnsitz in nichtsozialistischen Staaten und in Westberlin bei der Einreise in die Hauptstadt der DDR und über die Grenzübergangsstellen des Bezirkes Potsdam Einnahmen in Höhe von 1 808 929,50 Valuta-Mark (Vergleichswoche des Vorjahres 1 726 893,00 VM) realisiert.

Die Einnahmen setzen sich aus folgenden Positionen zusammen:

[Personen]

[Berichtswoche]

(Vorwoche)

Personen mit ständigem Wohnsitz in Westberlin zur Einreise in die Hauptstadt der DDR

911 007,00 VM

818 513,00 VM

Personen mit ständigem Wohnsitz in Westberlin zur Einreise in die DDR über die GÜST des Bezirkes Potsdam

157 700,00 VM

185 300,00 VM

Bürger der BRD zum Tagesaufenthalt in der Hauptstadt der DDR

435 672,50 VM

391 195,00 VM

Bürger anderer nichtsozialistischer Staaten zum Tagesaufenthalt in der Hauptstadt der DDR

197 805,00 VM

225 565,00 VM

Bürger der BRD zur Einreise zum Tagesaufenthalt im grenznahen Gebiet der DDR

106 745,00 VM

106 320,00 VM

Gesamteinnahmen

1 808 929,50 VM

1 726 893,00 VM

  1. Zum nächsten Dokument Treffen von DDR-Oppositionellen mit FDP-Politikern aus Niedersachsen
    2. Januar 1989
    Information Nr. 547/88 über Treffen feindlich-negativer Kräfte mit Führungskräften der FDP des Bundeslandes Niedersachsen der BRD in der Hauptstadt der DDR, Berlin
  2. Zum vorherigen Dokument Besuch von DDR-Oppositionellen durch den GEW-Vertreter Schenk (2)
    23. Dezember 1988
    Information Nr. 557/88 über den erneuten Missbrauch der gestatteten Einreise in die DDR im Rahmen einer offiziellen Delegation der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft der BRD/Westberlins durch den hinlänglich bekannten Wolfgang Schenk/Westberlin